Vollnarkose/Tiefschlaf

Dr. med. Rolf Glätzer

1986-1993 Studium der Humanmedizin an der Universität Heidelberg

Dr. Glatzer

1994-2000 Wissenschaftlicher Assistent an der Klinik für Anästhesiologie der Universität Heidelberg
1998 Bestellung als Leitender Notarzt in ehrenamtlicher Funktion durch die Stadt Heidelberg
1999 Promotion über „Atemarbeit bei verschiedenen Beatmungsformen während der Entwöhnung vom Respirator“ an der Universität Heidelberg
2000 Gebietsanerkennung als Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin
2000-2003 Honorartätigkeit für die anästhesiologische Praxis M:Penninger in Neustadt/Weinstr.
2001 Niederlassung in eigener Praxis in der Georgstraße 16 in Östringen
Ab 2004 Übernahme der Anästhesie in der Praxis Dr. Otto in Schwetzingen

Die Vollnarkose ist die Form der Anästhesie, bei der Wachzustand und Schmerzempfinden des Patienten völlig ausgeschaltet sind.

Dazu werden Medikamente benötigt, die entweder in eine Vene gespritzt (intravenös) oder über eine Maske eingeatmet werden können (inhalativ).

Der Patient wird durch eine Kombination aus Schlafmitteln (Narkotika/Hypnotika) und Schmerzmitteln (Opioide) in eine Art Tiefschlaf versetzt. Diese Medikamente entfalten ihre Wirkung im zentralen Nervensystem und schalten das Bewusstsein vorrübergehend aus, was zur Folge hat, dass die Schmerzempfindung des ganzen Körpers unterdrückt wird.

Jeder Narkose geht ein ausführliches Vorgespräch mit dem Anästhesisten (Narkosearzt) voraus, welches üblicherweise einige Tage vor dem Eingriff stattfinden sollte. Dabei gewinnt der Anästhesist ein ausführliches Bild vom Gesundheitszustand des Patienten.